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24.03.2011

ISH Frankfurt schließt mit 204.000 Messebesuchern

ISH Frankfurt schließt mit 204.000 Messebesuchern
Foto: Stand Burgbad
www.burgbad.com
„Das Spitzenergebnis unterstreicht eindrucksvoll die Funktion der ISH als Konjunkturbarometer für die gesamte SHK-Branche“, sagt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt. 2.355 Hersteller (2009: 2.336) aus aller Welt präsentierten auf einem ausgebuchten Messegelände ihre Neuheiten und Trends für innovatives Bad-Design und umweltfreundliche Gebäudetechnik. Beherrschende Themen waren Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit, Effizienz und erneuerbare Energien. Während der fünf ISH-Tage strömten 204.000 Besucher (2009: 201.000) nach Frankfurt am Main. Deutlich gestiegen ist gegenüber der Veranstaltung vor zwei Jahren der Anteil der ausländischen Fachbesucher. Er sprang um sechs Punkte auf 35 Prozent, das entspricht rund 71.000 Fachleuten (2009: 58.000).Die Auslandszuwächse stammen vor allem aus den Wachstumsregionen der Welt, neben Kern- und Osteuropa kamen mehr Entscheider aus Asien und den USA. Unter den Top-Besuchernationen sind neben Deutschland Italien, Frankreich, die Niederlande, Schweiz, Österreich, Großbritannien, Belgien, Polen, China, Spanien, Schweden, Russland, die Türkei, die USA und die Ukraine.
Die stärkste Besuchergruppe der ISH bildet erneut das Handwerk, das bei der Einrichtung und technischen Ausstattung von Gebäuden eine zentrale Rolle spielt. Rund 75.000 Installateure informierten sich zur ISH über die Weltneuheiten. Stark vertreten waren daneben die Industrie, der Handel sowie Architekten, Planer und Ingenieure.
Die Besucher nannten als ausschlaggebenden Angebotsbereich für ihren Messebesuch die Kombination von Sanitär- und Heizungstechnik. Weitere wichtige Bereiche waren die Klima-, Kälte und Lüftungstechnik sowie die Nutzung erneuerbarer Energien.
Einen Spitzenwert erreichte das Gesamturteil für die ISH 2011:
96 Prozent der 204.000 Besucher sagten, sie seien mit dem Angebot und dem Erreichen ihrer Ziele zufrieden.
Elmar Esser, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Sanitär Heizung
Klima (ZVSHK): „Es ist nicht die Zeit für selbstzufriedenes Schulterklopfen der Branche. Die ISH 2011 stand unter dem Eindruck der
erschütternden Nuklearkatastrophe in Japan. Deren Folgen für die zukünftige Energiegewinnung und Wärmeerzeugung werden auch in Deutschland einschneidend sein. Als Marktmittler erwartet das SHK Handwerk von der Politik klare und verlässliche Vorgaben. Es erwartet von der Industrie überzeugende technologische Antworten und das notwendige Engagement, diese Technik in den Markt – sprich an die zutiefst verunsicherten Verbraucher – zu bringen. Die nächsten beiden Jahre bis zur ISH 2013 werden zeigen, inwieweit die Branche es schafft, ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot in gemeinsamer Anstrengung im Markt zu platzieren.“

Die nächste ISH findet vom 12. bis 16. März 2013 in Frankfurt am Main statt.
www.ish.messefrankfurt.com
Magazine Wunnen
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